Eine Investition in die Zukunft

Der Staat Ghana liegt in Westafrika am Atlantik. Während im Süden des großen Landes die Hauptstadt Accra und einige weitere Städte liegen, sind die Savannengebiete im Norden sehr dünn besiedelt. Dort befindet sich der Ort Nasia, in dem seit 2010 unser Waisenhaus steht.

Afrika, Entwicklungshilfe, Waisenhaus, Praktikum, Freiwillige, Freiwilligendienst, Ghana, Nasia, Grundschule, soziales Projekt, Hilfe für Afrika, Sozialpädagoge, Förderverein, Auslandsjahr, Praktikum in Afrika, Abenteuer, soziales Engagement, Spenden sammeln
Afrika, Entwicklungshilfe, Waisenhaus, Praktikum, Freiwillige, Freiwilligendienst, Ghana, Nasia, Grundschule, soziales Projekt, Hilfe für Afrika, Sozialpädagoge, Förderverein, Auslandsjahr, Praktikum in Afrika, Abenteuer, soziales Engagement, Spenden sammeln


Bereits 2008 fiel dem jetzigen Vater des Waisenhauses, Samuel, auf, dass sich die meisten Familien in der Region keine Schulbildung für ihre Kinder leisten können. Als ausgebildeter Lehrer gründete er daraufhin mit seiner Frau, Jocelyn, gelernte Sozialpädagogin, gemeinsam die noch heute bestehende Grundschule. Dort bemerkte er schnell, dass einige Schüler kein Zuhause besaßen und beschloss, ihnen zu helfen. Aber erst im Jahr 2010 gelang es durch die Unterstützung der damals 19-jährigen Jennifer Kamm die ersten Häuser des heutigen Waisenhauses zu bauen und den Kindern ein Zuhause zu bieten.

Das Schicksal der Kinder im Waisenhaus


Nicht alle Kinder im Waisenhaus sind Vollwaisen. Aber sie alle sind auf sich allein gestellt, weil sich die Eltern aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht um sie kümmern können. Ein Hauptproblem ist die eingeschränkte medizinische Versorgung in der Gegend. Dadurch geschieht es nicht selten, dass ein Elternteil früh verstirbt. Das verbleibende Elternteil kann nicht immer alleine für alle Kinder sorgen oder nicht alle Kinder werden in einer neuen Beziehung geduldet. Viele körperliche und psychische Erkrankungen bleiben aber auch unbehandelt, weil es keine medizinischen Behandlungsangebote gibt oder diese zu teuer sind. Schreitet eine Erkrankung zu weit fort, können sich ein oder beide Eltern nicht mehr ausreichend für ihre Kinder sorgen. Die Kinder finden dann entweder alleine zu uns oder über die Soziale Wohlfahrt.

Afrika, Entwicklungshilfe, Waisenhaus, Praktikum, Freiwillige, Freiwilligendienst, Ghana, Nasia, Grundschule, soziales Projekt, Hilfe für Afrika, Sozialpädagoge, Förderverein, Auslandsjahr, Praktikum in Afrika, Abenteuer, soziales Engagement, Spenden sammeln